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CPXV2/CPXV2 PTS/References/GaudiCfg/help/module/m_auswertung.html
2025-03-20 08:38:05 +09:00

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6.7 KiB
HTML

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<TITLE>M_AUSWERTUNG</TITLE>
<META NAME="Generator" CONTENT="KDOC ">
</HEAD>
<BODY bgcolor="#ffffff" text="#000000" link="#0000ff" vlink="#000099" alink= "#ffffff">
<table BORDER=0 COLS=1 WIDTH="100%" BGCOLOR="#FFFFCC" NOSAVE >
<tr ALIGN=CENTER VALIGN=CENTER NOSAVE>
<td NOSAVE><font face="Arial,Helvetica"><font size=+2></font></font>
<br><font face="Arial,Helvetica"><font size=+2>CCS Modul &nbsp;&nbsp;<b>M_AUSWERTUNG</b></font></font>
<br>&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<PRE>
---------------------------------------------------------------------
Funktionsbeschreibung:
Aufgabe des Modules ist es, MeÞergebnisse die per &amp;-Variablen
Ïbergeben werden, zu ÏberprÏfen ob sie in der Toleranz liegen.
Danach werden die MeÞergebnisse, sowie die Ïbrigen Parameter an den
Prozess Messdatensammler weitergereicht.
Ûbergabeparameter
MD,M_AUSWERTUNG</pre><b><a name="param1">1</a> PRUEFSCHRITT</b><pre></pre><b><a name="param2">2</a> POSITION</b><pre> Sollte statt einer Positionsnummer der String "KEIN_AUSDRUCK"
stehen, so wird eine Auswertung des MeÞergebnisses vorgenommen,
und das Ergebniss der Bewertung in einer Globalen Varibalen
abgelegt, auf die man mit der Funktion M_ZUWEIS
zugreifen kann.
Funktion :MODUL_ERROR</pre><b><a name="param3">3</a> MESSWERT</b><pre> Variable aus MeÞmodul
&amp;MEWE</pre><b><a name="param4">4</a> Modulname</b><pre> Text fÏr Druckerstring
Es wird Ïber eine Variable $MO das MeÞobjekt Ïbergeben</pre><b><a name="param5">5</a> Messungsnummer</b><pre> Integernummer</pre><b><a name="param6">6</a> Abweichungsart</b><pre> Diese Variable stellt den Abweichungsmode dar. Wird diese Variable
besetzt wird der Ûbergabeparameter TUG als SOLLWERT angesehen, und der
Ûbergabeparameter TOG als ABWEICHUNG. Mit Hilfe des Parameters
ABWEICHUNGSART ist es mÎglich, die Abweichungsart zu bestimmen.
% TUG=S-TOL% TOG=S+TOL%
ABSOLUT TUG=S-TOL TOG=S+TOL
%+ TUG=S TOG=S+TOL%
%- TUG=S-TOL% TOG=S
ABSOLUT+ TUG=S TOG=S+TOL
ABSOLUT- TUG=S-TOL TOG=S
ARRAY_AUSWERT
Mit dieser Funktion lassen sich Arrays bewerten. Es werde 3 Array übergeben
Die Array sind vom Typ double
1.) Tug Array
2.) Mewe Array
3.) Tog Array
im Parameter AnzIterationen wird die Anzahl der zu überprüfenden Feldelemete angegeben,
im Parameter AktSteigung wird der Index des ersten Feldelementes übergeben
Dabei werden dann automatisch die Prüfschrittnummer und die Positionsnummer inkrementiert</pre><b><a name="param7">7</a> Statistik</b><pre> - Default (mit Zeile im Protokoll)
NEIN keine Zeile im Protokoll</pre><b><a name="param8">8</a> Klass_typ</b><pre></pre><b><a name="param9">9</a> FehlerArt</b><pre> - Default
ONCE Schrottkennung, d.h.SG darf nur einmal geprüft werden</pre><b><a name="param10">10</a> Dimension</b><pre> V,MV,MS,S,OHM,KOHM,MOHM,A,MA,W,K/W,K,PA,HPA,FL,GRD,ML/MIN,CM3,MBAR:
Ist die Variable Dimension mit einer dieser Dimensionen
besetzt, so wird tug, tog und mewe als float behandelt.
HEX: Die Werte werden als hexadezimale Integerwerte behandelt
und ausgegeben.
HEXI:
REVERSEHEX:
Wie HEX, jedoch werden die Bytes vertauscht. Aus 00FF wird
FF00.
BIN: Bitweise Auswertung von hexadezimalen Werten.
MESSWERT = 00 .. FF also 8 Bit.
In TUG wird ein binÌrer Wert erwartet z.B. TUG = 0101XX01
Hierbei ist X eine Wildcard. D.h. das Bit wird nicht geprÏft.
STR: Bedeutet String. Es wird der im MESSWERT gelieferte String
ausgegeben. Er wird NICHT auf tug/tog verglichen.
Die Messung kann mit der Variabeln MG_FEHLER != 0 schlecht
gemacht werden.
STRCMP: Bedeutet String. Es wird der im MESSWERT gelieferte String
mit dem String in TUG verglichen. Ist der String &lt;&gt; TUG, so
wird die Messung schlecht gemacht.
Die Messung kann auserdem mit der Variabeln MG_FEHLER != 0 schlecht
gemacht werden.
DEZ INT: Dezimalzahlen
- Keine Dimension bedeutet kein Daten zum Messdatensammer
ZEIT: Bei Firstrun wird der Mittelwert von Tug und Tog berechnet.
BCD Es kann eine 8 Stellige positive BCD Zahl überprüft werden.
Grund: Bei Datumsangaben sollten keine .000 im Messwertefenseter zu sehen sein.</pre><b><a name="param11">11</a> TUG</b><pre>oder Sollwert</pre><b><a name="param12">12</a> TOG</b><pre>oder Abweichungswert
Ûbergabeparameter fÏr Abgleich</pre><b><a name="param13">13</a> Abgleichstelle</b><pre></pre><b><a name="param14">14</a> DimWiderstand</b><pre></pre><b><a name="param15">15</a> DimSteigung</b><pre></pre><b><a name="param16">16</a> Vorwiderstand</b><pre></pre><b><a name="param17">17</a> Vorsteigung</b><pre></pre><b><a name="param18">18</a> AktWiderstand</b><pre></pre><b><a name="param19">19</a> AktSteigung</b><pre></pre><b><a name="param20">20</a> AnzIterationen</b><pre></pre><b><a name="param21">21</a> ExxWiderstand</b><pre></pre><b><a name="param22">22</a> MG_FEHLER</b><pre> 0 Die Messung wird als Gut beendet, wenn die Auswerung des
Messwertes keinen Grund zur Beanstandung gibt.
!=0 Die Messung wird auf jeden Fall als schlecht beendet.</pre><b><a name="param23">23</a> NIO_AUSDRUCK</b><pre> NEIN sollte das MeÞergebnis falsch sein,
so wird der Ausdruck unterdrÏckt</pre><b><a name="param24">24</a> RETURN_MODE</b><pre> Mit diesem Mode kann das Returnergebniss
beeinflußt werden.
NORMAL: dem Returnwert wird der Messwert uebergeben
CMP_VALUE: dem Returnwert wird das Ergebnis des Stringvergleichs
uebergeben.
Natürlich nur moeglich mit Dimension "STRCMP"!</pre><b><a name="param25">25</a> RETURN_WERT</b><pre> Rückgabeparameter des Messwertes</pre><b><a name="param26">26</a> INPUT_FORMAT</b><pre> Gibt die Interpretation des Inputwertes MESSWERT an.
INT = Wert ist in Integer dargestellt, z.B. 0...255
HEX = Wert ist in Hexadezimal dargestellt z. B. 00....FF
Füllparameter</pre><b><a name="param27">27</a> PARA_1</b><pre></pre><b><a name="param28">28</a> PARA_2</b><pre></pre><b><a name="param29">29</a> PARA_3</b><pre></pre><b><a name="param30">30</a> PARA_4</b><pre></pre><b><a name="param31">31</a> PARA_5</b><pre></pre><b><a name="param32">32</a> PARA_6</b><pre></pre><b><a name="param33">33</a> PARA_7</b><pre></pre><b><a name="param34">34</a> PARA_8</b><pre></pre><b><a name="param35">35</a> PARA_9</b><pre>
Offsetverarbeitung:
Es kann sein, das vom Messergebnis noch ein Offset abgezogen werden muÞ.
In diesem Fall muÞ vor dem Aufruf des Modules M_AUSWERTUNG das Modul
M_ZUWEIS aufgerufen werden. In diesem Modul wird der Offsetwert
eingegeben. Der Variablenname muÞ mit &amp;G_OFFSETMAKRO definiert sein.
...
</PRE>
</BODY>
</HTML>