Files
2025-03-20 08:38:05 +09:00

223 lines
17 KiB
HTML
Raw Permalink Blame History

<HTML>
<HEAD>
<TITLE>R_DATATABLE</TITLE>
<META NAME="Generator" CONTENT="KDOC ">
</HEAD>
<BODY bgcolor="#ffffff" text="#000000" link="#0000ff" vlink="#000099" alink= "#ffffff">
<table BORDER=0 COLS=1 WIDTH="100%" BGCOLOR="#FFFFCC" NOSAVE >
<tr ALIGN=CENTER VALIGN=CENTER NOSAVE>
<td NOSAVE><font face="Arial,Helvetica"><font size=+2></font></font>
<br><font face="Arial,Helvetica"><font size=+2>CCS Modul &nbsp;&nbsp;<b>R_DATATABLE</b></font></font>
<br>&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<PRE>
----------------------------------------------------------
Funktionsbeschreibung:
Dieses Vektorinterpreter-Modul kann auf beliebig grosse Tabellen
zugreifen.
Tabellenformat: # Kommentarzeilen
START_OF_TABLE
:
Tabellendaten
:
END_OF_TABLE
Die Tabellendaten koennen folgendes Format haben:
EXCEL csv-Format
bzw.
key_1 separator datum separator datum separator ...
:
:
key_n separator datum separator datum separator ...
Hierbei ist 'datum' jede beliebige Zeichenkette,
die keinen 'separator' enthaelt;
'separator' ist ein/eine vom Anwender vorzugebende(s)
Zeichen/Zeichenfolge in Hochkommata " ",
(z.B. ";" fuer ein Semikolon)
'key_..' ist das Element in der ersten Spalte einer
Tabellenzeile, es kann wie 'datum' eine beliebige
Zeichenkette sein.
Mit 'key..' kann auf die uebrigen Zeilenelemente
zugegriffen werden (Zugriffsschluessel).
Bei numerischen Schluesseln (siehe Parameter KEYFORMAT)
wird erwartet, dass diese in sortierter Reihenfolge
vorliegen.
Tabellenort: diese Tabellen muessen vom Pruefautomaten ueber das
primaere Verzeichnis '/pruef/' (gemounted vom
Leitrechner Verzeichnis, z.B. in SaW,
'lrp3:/daten/pruef_ccs/') geholt werden.
Beschreibung der Modulparameter:</pre><b><a name="param1">1</a> PRUEFSCHRITT</b><pre>
GAUDI Pruefschritt
------------------------------</pre><b><a name="param2">2</a> POSITION</b><pre>
PAV- Position
------------------------------</pre><b><a name="param3">3</a> ACTION</b><pre>
INIT
Der erstmalige Aufruf von R_DATATABLE in einer Pruefliste
muss einer mit INIT sein (sonstige Parameter werden ignoriert).
GET / ~_UC / ~_LC
Es wird ein Zugriff auf eine bereits gespeicherte Tabelle
ausgefuehrt und die entsprechenden Eintraege an die
Schnittstelle (COLUMN_A ...) uebergeben.
Der Parameter INPUTFILE muss mit einem gueltigen Dateipfad
versehen sein.
Mit dem Parameter EXECUTION wird gesteuert, wann der Tabellen-
zugriff stattfinden soll.
READFILE / ~_UC / ~_LC
Es wird eine Tabellendatei eingelesen und im lokalen
Memory gespeichert. Bei allen weiteren Tabellenzugriffen
wird diese Datei nicht mehr eingelesen.
Der Parameter INPUTFILE muss mit einem gueltigen Dateipfad
versehen sein.
Mit dem Parameter EXECUTION wird gesteuert, wann die Tabellen-
datei gelesen werden soll.
Durch das Suffix '_LC' (lowercase) bzw. '_UC' (uppercase)
kann bestimmt werden, dass der angegebene Dateiname (inkl.Pfad)
entweder komplett in Klein- oder komplett in Grossbuchstaben
zu wandeln ist. Fehlt ein Suffix, wird davon ausgegangen,
dass der Dateipfad so zu uebernehmen ist, wie er von der
GAUDI-Schnittstelle angeboten wird.
------------------------------</pre><b><a name="param4">4</a> EXECUTION</b><pre>
Hiermit steuert der Anwender die durchzufuehrenden Taetigkeiten:
Laden einer Datei
Tabellenzugriff
LOAD
Ausfuehrung nur im Ruestlauf.
FIRST
Ausfuehrung nur im ersten Listenlauf nach einem Ruestlauf.
TEST
Ausfuehrung nach einem Ruestlauf mit jedem weiteren Listenlauf.
ALWAYS
Ausfuehrung im Ruestlauf und mit jedem weiteren Listenlauf.
------------------------------</pre><b><a name="param5">5</a> INPUTFILE</b><pre>
- oder leer kein Dateiname vorgegeben
Dateiname Datei '/pruef/Dateipfad/Dateiname' wird geladen
und lokal gespeichert.
Benutzeingabe hier: &gt;dect/datei1.csv
Das Zeichen '&gt;' sorgt dafuer, dass der Dateiname
nicht interpretiert und somit direkt auf die Datei
zugegriffen wird.
Spezialnamen Zeichenketten ohne das Zeichen '&gt;' werden interpretiert
und daraus ein Dateipfad nebst Dateinamen gebildet.
Liste der Namen:
SW_AESTAND wird interpretiert/expandiert zu
flash/'produkt'/'aestand'.csv
(z.B.: product = 0281001756
aestand = 28SA1234N1 )
SEED_KEY_DEF wird interpretiert/expandiert zu
config/seed_key_def.cnf
IRI wird interpretiert/expandiert zu
iri/&lt;PAM&gt;_sec&lt;SECNUM&gt;_multi&lt;MULTINUM&gt;.csv
(z.B.: PAM = ccs1129
SECNUM = 01 [Pamsection]
MULTINUM = 02 [Pr<50>flistenteil] )
Eine Datei wird nicht nochmals geladen, wenn zuvor
bereits ein Aufruf mit ACTION = READFILE erfolgt ist.
------------------------------</pre><b><a name="param6">6</a> SEPARATOR</b><pre>
ein oder mehrere ASCII-Zeichen, mit dem/denen die Zeichen
eines Strings (in einer Datei) voneinander getrennt sind;
das/die Zeichen werden zwischen Anfuehrungszeichen gesetzt;
Beispiel: ", , "
der Separator besteht aus 4 Zeichen einem Komma,
einem Leerzeichen, einem weiteren Komma und
einem weiteren Leerzeichen;
------------------------------</pre><b><a name="param7">7</a> INPUTKEY</b><pre>
Dies ist der Schluessel mit dem auf eine Tabelle zugegriffen wird,
um darunter abgelegte Eintraege zu ermitteln.
Hierbei wird davon ausgegangen, dass die erste Spalte einer
Tabelle die Schluesel fuer den Zugriff auf die entsprechenden
Zeilen enthaelt.
Ein Schluessel kann ein numerischer oder ein nicht-numerischer
Schluessel sein (siehe KEYFORMAT).
Ein numerischer Schluessel muss ein geordneter Schluessel sein,
ein nicht-numerischer Schluessel kann geordnet sein.
------------------------------</pre><b><a name="param8">8</a> KEYFORMAT</b><pre>
Hiermit wird angegeben, wie die Elemente der ersten Tabellenspalte
zu bewerten sind und wie die Suchstrategie ist.
ALPHA
Nicht-numerischer, jedoch geordneter Schluessel.
STRING
Nicht-numerischer und nicht geordneter Schluessel.
HEX
FLOAT
DEZ
Numerischer, geordneter Schluessel.
Geordnete Schluessel sind in ihrer natuerlichen Reihenfolge
aufsteigend oder absteigend sortiert. Ein Zugriff erfolgt
mittels binaerer Suche in einer Zeit proportional 'ln(#key)'.
Kann beim Zugriff mittels eines numerischen, geordneten
Schluessels keine exakte Entsprechung gefunden werden, wird
der naechstliegende 'key' als gueltig angenommen.
Im Gegensatz dazu wird bei nicht-numerischen Schluesseln
eine eindeutige Uebereinstimmung zwischen dem INPUTKEY und
einem der in der ersten Tabellenspalte eingetragenen
Schluesseln erwartet.
------------------------------</pre><b><a name="param9">9</a> FIRST_COLUMN</b><pre>
ACTION = READFILE:
Nummer der ersten Spalte, ab der aus der Tabellendatei gelesen
werden soll.
Der Wert muss &gt;= 1 und &lt; LAST_COLUMN sein (gezaehlt wird von 1 an).
Sind FIRST_COLUMN und LAST_COLUMN identisch 0, werden saemtliche
Spalten einer Tabellendatei eingelesen.
ACTION = GET:
Nummer der ersten Spalte deren Element an die Schnittstelle
zu uebergeben ist.
Der Wert muss &gt;= 2 und &lt;= LAST_COLUMN sein (gezaehlt wird von 1 an).
------------------------------</pre><b><a name="param10">10</a> LAST_COLUMN</b><pre>
ACTION = READFILE:
Nummer der letzten Spalte, bis zu der aus der Tabellendatei gelesen
werden soll.
Der Wert muss &gt; 1 und &gt; FIRST_COLUMN sein (gezaehlt wird von 1 an).
Sind FIRST_COLUMN und LAST_COLUMN identisch 0, werden saemtliche
Spalten einer Tabellendatei eingelesen.
ACTION = GET:
Nummer der letzten Spalte deren Element an die Schnittstelle
zu uebergeben ist.
Der Wert muss &gt;= 2 und &gt;= FIRST_COLUMN sein (gezaehlt wird von 1 an).
Es koennen maximal 7 Elemente mit einem Modulaufruf einer
Tabelle entnommen werden.
------------------------------</pre><b><a name="param11">11</a> COLUMN_A</b><pre></pre><b><a name="param12">12</a> COLUMN_B</b><pre></pre><b><a name="param13">13</a> COLUMN_C</b><pre></pre><b><a name="param14">14</a> COLUMN_D</b><pre></pre><b><a name="param15">15</a> COLUMN_E</b><pre></pre><b><a name="param16">16</a> COLUMN_F</b><pre></pre><b><a name="param17">17</a> COLUMN_G</b><pre>
GAUDI-Variablen, die die gewuenschten Tabellenelemente enthalten.
oder
Angabe von Spezialnamen die das Shared-Memory mit den Tabellenelementen
f<>llen (Spezialnamen sind Zeichenketten ohne das Zeichen '&amp;').
g<>ltige Spezialnamen sind:
- SOFTWARENUMMER
Der Eintrag vom E_DOKU SOFTWARENUMMER (FSW1) wird im Shared-Memory
mit dem Tabellenelement <20>berschrieben.
- TEST_SW_NUMMER
Der Eintrag vom E_DOKU TEST_SW_NUMMER (TSW) wird im Shared-Memory
mit dem Tabellenelement <20>berschrieben.
- WP_SW_NUMMER
Der Eintrag vom E_DOKU WP_SW_NUMMER (WP) wird im Shared-Memory
mit dem Tabellenelement <20>berschrieben.
- SOFTWARENUMMER2
Der Eintrag vomSOFTWARENUMMER2 (FSW2) wird im Shared-Memory
mit dem Tabellenelement <20>berschrieben.
- AE_STAND
Der Eintrag vom E_DOKU AE_STAND wird im Shared-Memory
mit dem Tabellenelement <20>berschrieben.
Achtung ! Als Execution-Parameter muss hier TEST angegeben werden, da
E_DOKU auch mit jedem Listenlauf augerufen wird und die Werte wieder
<20>berschreiben w<>rde.
------------------------------</pre><b><a name="param18">18</a> ERRORFLAG</b><pre>
GAUDI-Variable
0 kein Fehler
1 es ist ein Fehler aufgetreten
Der Wert der Variablen kann von nachfolgend aufgerufenen Modulen
(z.B. M_AUSWERTUNG) ausgewertet werden.
</PRE>
</BODY>
</HTML>