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CPXV2/CPXV2 PTS/References/GaudiCfg/help/module/p_verfolgung.html
2025-03-20 08:38:05 +09:00

162 lines
6.5 KiB
HTML

<HTML>
<HEAD>
<TITLE>P_VERFOLGUNG</TITLE>
<META NAME="Generator" CONTENT="KDOC ">
</HEAD>
<BODY bgcolor="#ffffff" text="#000000" link="#0000ff" vlink="#000099" alink= "#ffffff">
<table BORDER=0 COLS=1 WIDTH="100%" BGCOLOR="#FFFFCC" NOSAVE >
<tr ALIGN=CENTER VALIGN=CENTER NOSAVE>
<td NOSAVE><font face="Arial,Helvetica"><font size=+2></font></font>
<br><font face="Arial,Helvetica"><font size=+2>CCS Modul &nbsp;&nbsp;<b>P_VERFOLGUNG</b></font></font>
<br>&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<PRE>
$Id: p_verfolgung.C,v 1.9 2005/09/01 07:11:40 sniff Exp $
---------------------------------------------------------------------
Kurzbeschreibung: PrÏfvortschrittskontrolle durch Fertigung
---------------------------------------------------------------------
Projekt: CCS
Sourcefile: p_verfolgung.C
Autor: RtW/TEF72-Keppler (10.12.97)
Zielsystem: HP9000/V743 (HP-RT 2.0x), /Sxxx (HP-UX 9.0x)
Sprache: C++
---------------------------------------------------------------------
Prototyp:
MPI Schnittstelle
void p_verfolgung(shm_stringpointer *zeilen_info
,shm_stringpointer *zeilen_wert
,long index1
,long anzahl)
---------------------------------------------------------------------
Aufruf: im Vectorinterpreter
(*funktionen[modulnummer])
(Ssp_expand_zeile
,Ssp_expand_wert
,p_verwaltung-&gt;begin_modulblock
,p_verwaltung-&gt;anzahl_modulparameter);
---------------------------------------------------------------------
Funktionsbeschreibung:
Aufgabe des Moduls ist, die Fertigungfortschrittskontrolle fÏr die
SteuergerÌte zu gewÌhrleisten. Mit diesem Modul kÎnnen StandtypabhÌngig
verschiedene Aktionen durchgefÏhrt werden, wobei der volle Funktionsumfang
der SKM und PSS bereitgestellt ist.
Die Aktion wird nur ausgefÏhrt, wenn
- die PrÏfliste bisher FEHLERFREI durchlaufen wurde
- der Schrittbetrieb NICHT aktiviert wurde
Ûbergabeparameter
MD,P_VERFOLGUNG
,PRUEFSCHRITT 1
,POSITION 2
,MODUS 3
,BEFEHL 4
,DATUM0 5
,STANDTYP_1_8 6
,OFFSET_1_8 7
,DATUM1 8
,DATUM2 9
,DATUM3 10
,DATUM4 11
,DATUM5 12
,DATUM6 13
,DATUM7 14
,DATUM8 15
,TUG_S1 16
,TOG_S1 17
,TUG_S2 18
,TOG_S2 19
,TUG_S3 20
,TOG_S3 21
,TUG_S4 22
,TOG_S4 23
,TUG_S5 24
,TOG_S5 25
,TUG_S6 26
,TOG_S6 27
,TUG_S7 28
,TOG_S7 29
,TUG_S8 30
,TOG_S8 31
,CODE_WAHL 32
,ZEIGER_ANF 33
,ZEIGER_END 34
,ERGEBNIS 35
,FEHLERFLAG 36
----- Eingabeprameter ------------</pre><b><a name="param3">3</a> MODUS:</b><pre>
SCHREIB: Hiermit kann Komunikation mit dem SG auf-
genommen werden. Der Sendestring zum SG, setzt
sich aus DATUM0 und DATUMx wie unter DATUM0
beschrieben, zusammen.
Evtl. mit SAMMLE eingestellte Daten werden hiermit
ebenfalls Ïbertragen.
Die vom SG als Antwort kommenden Daten kÎnnen
auf ihre Richtigkeit ÏberprÏft werden.
Um den zurÏckgekommenen String auswerten zu
kÎnnen, muÞ der ZEIGER_ANF auf den Anfang der
auszuwertenden Daten zeigen.
Der ZEIGER_END zeigt bis an welche Stelle der
String ausgewertet werden soll.
Die Differenz von ZEIGER_ANF und ZEIGER_END
darf maximal 3 betragen.
Die Art der Auswertung wird unter CODE_WAHL
eingetragen.
SAMMLE:
Hiermit kÎnnen beliebig Strings zusammengebaut
werden mittels mehrfachem Aufruf dieses Moduls.
Es gilt wie unter modus SCHREIB, daÞ die unter DATUM0
stehenden Daten StandtypunabhÌngig in den String eingebaut
werden.
INCR_ERRCOUNTER:
Mit diesem Modus kann z.B. ein Fehlerflag im SG
inkrementiert werden. Hierzu muÞ das Fehlerflag in einem
frÏheren PrÏfschritt mit diesem Modul oder p_auftrag ausgelesen
werden und per Variable an DATUM1 || ... || DATUM8 Ïbergeben
werden. Jetzt wird dieser Wert um 1 inkrementiert, und wie mit
Modus SAMMLE in den Datenstring zum SG eingebaut.</pre><b><a name="param4">4</a> BEFEHL:</b><pre>Siehe p_auftrag:</pre><b><a name="param6">6</a> STANDTYP_1_8:</b><pre>Hier wird die Standtypen eingetragen, bei denen das
entsprechende Datum eingetragen wird.
Z.B. (HT||EP||TT||AB||TT||TT||TT||TT)
Taucht ein Standtyp mehr als 1 mal auf, so wird bei
jeder zugehÎrigen Toleranz geprÏft ob der Messwert
innerhalb dieser Toleranz ist.</pre><b><a name="param7">7</a> OFFSET_1_8:</b><pre> Offset zum ZEIGER_ANF und ZEIGER_END abhaengig vom
Standtyp. Z.B. (00||04||00||00||00||00||00||00)</pre><b><a name="param5">5</a> DATUM0:</b><pre> Die hier eingetragenen Daten wie Befehlsbyte
(Blocktitel) oder Adressen werden StandtypunabhÌngig
zum SG gesendet. Der Datenstring zum SG
wird wie folgt zusammengesetzt.
Zuerst alle DATUM0 bis XX
Dann der StandtpabhÌngige String (z.b. DATUM1)</pre><b><a name="param8">8</a> DATUM1</b><pre> : Daten an das SteuergerÌt
DATUM1 - DATUM4 werden abhÌngig vom Standtyp
an das SG gesendet. NÌmlich DATUM1 bei STANDTYP1
usw.
:</pre><b><a name="param15">15</a> DATUM8:</b><pre></pre><b><a name="param16">16</a> TUG_S1:</b><pre>Toleranz fÏr Standtyp 1
:</pre><b><a name="param31">31</a> TOG_S8:</b><pre>Toleranz fÏr Standtyp 8</pre><b><a name="param33">33</a> ZEIGER_ANF:</b><pre> Zeigt auf den Anfang des RÏckgabestrings nach
dem Antwortblocktitel (sofern forhanden) wenn
er auf 1 gesetzt ist.</pre><b><a name="param34">34</a> ZEIGER_END:</b><pre> Die Auswertung ergfolgt bis zu diesem Zeiger-
stand. Er darf maximal 3 grÎÞer sein als
ZEIGER_ANF wenn in CODE_WAHL nichts eingetragen
ist.
----- Rueckgabeparameter ------------</pre><b><a name="param35">35</a> ERGEBNIS:</b><pre>Hier wird das Ergebnis innerhalb der Zeiger (Hexstring)
im Gutfall,
oder eine Fehlermeldung im Schlechtfall zurÏckgegeben.</pre><b><a name="param36">36</a> TUG_RET:</b><pre>Hier wird die verwendete Toleranzuntergrenze zurueckgegeben.
(Fuer gleiche Standtypen koennen verschieden Toleranzen
verwendet werden. ACHTUNG: Statistik)</pre><b><a name="param37">37</a> TOG_RET:</b><pre>Hier wird die verwendete Toleranzobergrenze zurueckgegeben.
(Fuer gleiche Standtypen koennen verschiedene Toleranzen
verwendet werden. ACHTUNG: Statistik)</pre><b><a name="param38">38</a> FEHLERFLAG:</b><pre> Wird kein Messwert innerhalb der Toleranz gefunden, oder tritt
ein anderer Fehler auf, so wird dieses Flag gesetzt.
</PRE>
</BODY>
</HTML>