[성현모] TRA V2 삭제

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<HTML>
<HEAD>
<TITLE>S_PFK2</TITLE>
<META NAME="Generator" CONTENT="KDOC ">
</HEAD>
<BODY bgcolor="#ffffff" text="#000000" link="#0000ff" vlink="#000099" alink= "#ffffff">
<table BORDER=0 COLS=1 WIDTH="100%" BGCOLOR="#FFFFCC" NOSAVE >
<tr ALIGN=CENTER VALIGN=CENTER NOSAVE>
<td NOSAVE><font face="Arial,Helvetica"><font size=+2></font></font>
<br><font face="Arial,Helvetica"><font size=+2>CCS Modul &nbsp;&nbsp;<b>S_PFK2</b></font></font>
<br>&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<PRE>
$Id: s_pfk2.C,v 1.12 2005/12/02 15:08:41 krf3rt Exp $
---------------------------------------------------------------------
Kurzbeschreibung: Routine zur Ermittlung der Prueffortschrittskennung
---------------------------------------------------------------------
Projekt: CCS
Sourcefile: s_pfk2.C
Autor: RtW2/TEF72-Keppler (17.03.2003)
Zielsystem: HP9000/V743 (HP-RT 3.01), /7/C/D (HP-UX 10.20),Linux
Sprache: C++
---------------------------------------------------------------------
Prototype:
MPI Schnittstelle
void s_pfk2(shm_stringpointer *zeilen_info
,shm_stringpointer *zeilen_wert
,long index1
,long anzahl)
---------------------------------------------------------------------
Aufruf: im Vectorinterpreter
(*funktionen[modulnummer])
(Ssp_expand_zeile
,Ssp_expand_wert
,p_verwaltung-&gt;begin_modulblock
,p_verwaltung-&gt;anzahl_modulparameter);
---------------------------------------------------------------------
---------------------------------------------------------------------
Funktionsbeschreibung:
Dieses Modul dient zur Erzeugung der Daten f<>r die Pr<50>fvortschrittskennung.
Siehe hierzu auch im Modul s_pfk.
Dieses Modul arbeitet wie s_pfk, jedoch kann im Konfigfile pfk_konvert2.cnf
Produktabh<62>ngig die Beziehung zwischen dem Prueftyp und dem Standtyp definiert
werden. Au<41>erdem k<>nnen 16 Pr<50>ftore definiert werden und die Reihenfolge der
Bits gehorcht der Reihenfolge wie die Pr<50>ftore in pfk_konvert2.cnf definiert
sind.
Der Standtyp wird im shm_init_&lt;ccsxxxx&gt;_...cnf festgelegt.
Der Prueftyp ist der Typ der Pruefliste. z.B. GASU/11/12345678980 -&gt; Prueftyp=SU
Die Reihenfolge der Abzuarbeitenden Pruefungen wird im Modul s_pfkconfig2
festgelegt. Hier ist der Prueftyp in der Reihenfolge einzutragen, in der die
Pruefungen erfolgen sollen.
Beschreibung der Moduluebergabeparameter:</pre><b><a name="param1">1</a> PRUEFSCHRITT</b><pre>
GAUDI Pruefschritt
------------------------------</pre><b><a name="param2">2</a> POSITION</b><pre>
PAV- Position
------------------------------</pre><b><a name="param3">3</a> MODUS</b><pre>
START Wird eingetragen wenn das Modul am Anfang des Pruef-
programmes aufgerufen wird.
Es werden die unten beschriebenen Zaehler hochgezaehlt
und die entsprechenden Aktionen durchgefuehrt.
STOP Wird eingetragen wenn das Modul am Ende des Pruef-
programmes aufgerufen wird.
Es werden die unten beschriebenen Aktionen ausgefuehrt</pre><b><a name="param4">4</a> PFKBYTE_IN1</b><pre> Eingabe des aus dem SG ausgelesenen PFK-Bytes 1 (PFK-Byte)</pre><b><a name="param5">5</a> PFKBYTE_IN2</b><pre> Eingabe des aus dem SG ausgelesenen PFK-Bytes 2 (PFK-Byte)</pre><b><a name="param6">6</a> PFKBYTE_IN3</b><pre> Eingabe des aus dem SG ausgelesenen PFK-Bytes 3 (Zaehler)</pre><b><a name="param7">7</a> PFKBYTE_IN4</b><pre> Eingabe des aus dem SG ausgelesenen PFK-Bytes 4 (Zaehler)</pre><b><a name="param8">8</a> PFKBYTE_IN5</b><pre> Eingabe des aus dem SG ausgelesenen PFK-Bytes 5 (Zaehler)</pre><b><a name="param9">9</a> PFKBYTE_IN6</b><pre> Eingabe des aus dem SG ausgelesenen PFK-Bytes 6 (Zaehler)</pre><b><a name="param10">10</a> PFKBYTE_IN7</b><pre> Eingabe des aus dem SG ausgelesenen PFK-Bytes 7 (Zaehler)</pre><b><a name="param11">11</a> PFKBYTE_IN8</b><pre> Eingabe des aus dem SG ausgelesenen PFK-Bytes 8 (Zaehler)</pre><b><a name="param12">12</a> PFKBYTE_IN9</b><pre> Eingabe des aus dem SG ausgelesenen PFK-Bytes 9 (Zaehler)</pre><b><a name="param13">13</a> PFKBYTE_IN10</b><pre> Eingabe des aus dem SG ausgelesenen PFK-Bytes 10(Zaehler)
Bemerkung: Das Eingabeformat ist CCS-ueblich in INT (zur Basis 10)
Modulrueckgabeparameter</pre><b><a name="param14">14</a> PFKBYTE_OUT1</b><pre> Rueckgabe des errechneten PFK-Bytes 1 (PFK-Byte)</pre><b><a name="param15">15</a> PFKBYTE_OUT2</b><pre> Rueckgabe des errechneten PFK-Bytes 2 (PFK-Byte)</pre><b><a name="param16">16</a> PFKBYTE_OUT3</b><pre> Rueckgabe des errechneten PFK-Bytes 3 (Zaehler)</pre><b><a name="param17">17</a> PFKBYTE_OUT4</b><pre> Rueckgabe des errechneten PFK-Bytes 4 (Zaehler)</pre><b><a name="param18">18</a> PFKBYTE_OUT5</b><pre> Rueckgabe des errechneten PFK-Bytes 5 (Zaehler)</pre><b><a name="param19">19</a> PFKBYTE_OUT6</b><pre> Rueckgabe des errechneten PFK-Bytes 6 (Zaehler)</pre><b><a name="param20">20</a> PFKBYTE_OUT7</b><pre> Rueckgabe des errechneten PFK-Bytes 7 (Zaehler)</pre><b><a name="param21">21</a> PFKBYTE_OUT8</b><pre> Rueckgabe des errechneten PFK-Bytes 8 (Zaehler)</pre><b><a name="param22">22</a> PFKBYTE_OUT9</b><pre> Rueckgabe des errechneten PFK-Bytes 9 (Zaehler)</pre><b><a name="param23">23</a> PFKBYTE_OUT10</b><pre> Rueckgabe des errechneten PFK-Bytes 10 (Zaehler)
Bemerkung: Das Rueckgabeformat ist ein String mit den Byte als
Hexwerte (z.B. F8) immer 2 Zeichen.</pre><b><a name="param24">24</a> FEHLERFLAG</b><pre> Wird != 0 gesetzt wenn im Modul ein Fehler aufgetreten ist.</pre><b><a name="param25">25</a> ERGEBNIS</b><pre> Rueckgabe eines Ergebnisstrings (OK- oder Fehlermelung)
---------------------------------------------------------------------------------
------------- Beschreibung von Byte 1 und Byte 2. -------------
Es sind also 16 Pr<50>ftypen (Pr<50>ftore) m<>glich.
Die Reihenfolge der Pr<50>ftypen unten ist nur ein Beispiel von Byte 1. Die Reihenfolge ergibt sich aus
der Reihenfolge im Konfigurationsfile pfk_konvert2.cnf fuer das jeweilige Produkt.
PFK-Definition Bit 7 6 5 4 3 2 1 0
ICT IC 1 1 1 1 1 1 1 0
Flashen PF 1 1 1 1 1 1 0 1
Funktionspruefung AB 1 1 1 1 1 0 1 1
TT TT 1 1 1 1 0 1 1 1
HT HT 1 1 1 0 1 1 1 1
EP nach IRI EP 1 1 0 1 1 1 1 1
Reparaturplatzflag Rp 1 0 1 1 1 1 1 1
Run-in IR 0 1 1 1 1 1 1 1
-------- Reihenfolge der zugeh<65>rigen Prueftorzaehler. ---------------
Die Prueftorzaehler zu obigem Beispiel der PFK-Bits ist.
Zaehler zu IC = Lownibbel von PFKBYTE_OUT3 bzw. PFKBYTE_IN3
Zaehler zu PF = Highnibble von PFKBYTE_OUT3 bzw. PFKBYTE_IN3
etc.
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Umsetzung fuer ACC
siehe gesonderte Doku im Intranet.
Beschreibung:
PFK-Modul
Das PFK-Modul verwaltet die fuer SG2000 definierten 5 PFK-Bytes . Im ersten Byte sind in den einzelnen Bits die durchlaufenen
Prueftore abgebildet. Die folgenden 4 Bytes sind jeweils unterteilt in insgesamt 8 Halbbytes. In diesen Halbbytes werden Z<>hler
dargestellt (s. o.). Je nach Betriebszustand werden beim Durchlaufen des Moduls ein Bit im PFK-Byte und 1 Zahler ge<67>ndert.
Das Modul enth<74>lt ausschlie<69>lich die Aufbereitung der PFK-Bytes. Die Kommunikation ( PFK lesen und schreiben) ist
prueflingsindividuell und wird vor und nach dem Modul mit bestehenden Kommunikationsmodulen realisiert.
Konfigurationsmodul
Im Konfigurationsmodul werden die Prueftore, die das Erzeugnis zu durchlaufen hat definiert und den PFK-Bits zugeordnet.
Stichproben:
Es wird von einer Stichprobenpr<70>fung ausgegangen, wenn Standtyp != Prueftyp ist. Dann wird der
Prueftorzaehler incrementiert. Es wird allerdings nicht die Vorgeschichte <20>berpr<70>ft.
Die Stichproben, die vorkommen koennen muessen im s_pfkconfig eingetragen sein.
Implementierung im Pruefprogramm:
das Konfigurationsmodul und das PFK-Modul im Modus "Start" wird in der Pruefliste mit der
erforderlichen Kommunikation am Listen-Anfang aufgerufen.
Am Ende der Pruefliste wird das PFK-Modul mit den notwendigen Kommunikationsmodulen im Modus Stop aufgerufen
Um keine Informationen zu verlieren, ist sowohl bei "Start" als auch bei "Stop" ein Beschreiben des EEProms mit
PFK-Informationen angebracht
</PRE>
</BODY>
</HTML>